WAGENZUG 1929

In den 1930er-Jahren waren die Fahrzeuge der Pfälzer Oberlandbahn beige lackiert. Die Leisten wurden in einem dunkleren Farbton abgesetzt.

Farbfotos gibt es aus dieser Zeit nicht. Die Farbgebung der Fahrzeuge kann jedoch aus einem Gemälde von August Croissant (1870 – 1941) ableiten.

Nach 1930 wurden die Lyrabügel gegen Scherenstromabnehmer getauscht. Die Lackierung wurde ebenfalls abgeändert.

Gerd Ziller wollte auf seiner Anlage zumindest einen Zug in der Version mit Lyrabügeln und Dachschildern darstellen. So entstand der Dreiwagenzug 1929 mit Triebwagen 7 und den Beiwagen 29 und 32.

Beiwagen 29 entspricht einem Beiwagen der ersten Lieferserie von 1912. Beiwagen 32 ist ein Fahrzeug der zweiten Lieferserie mit fünf Fenstern aus dem Jahr 1913.

Das 3D-Modell war zugleich der Prototyp für die „Modellschneck“. Für spätere Modelle wurde die 3D-Konstruktion in zahlreichen Details verbessert.